Intelligente und effiziente Heizungssteuerung

Foto: Netatmo/Masaki Okumura and Marion Leflour

Eine intelligente Heizungssteuerung weiß von selbst, wann sie heizen soll und ist effizient. Dadurch sparen Sie Energie, haben es dennoch immer warm. So verpassen auch Sie Ihrer Heizung ein smartes Upgrade.

Von Andreas Frank

Wer ein neues Haus baut, hat es einfach. Er kann sein Haus optimal dämmen, die neueste Heiztechnik einbauen und so seinen Energieverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Ein bestehendes Gebäude nachträglich mit neuer Dämmung und Heizung energetisch zu sanieren, verschlingt schnell einen fünfstelligen Betrag. Die Heizkosten zu minimieren, geht jedoch auch günstiger. Mit einer intelligenten Heizungssteuerung.

So gut wie jede Heizung lässt sich nachträglich durch eine intelligente Steuerung aufrüsten. Die dadurch mögliche Einsparung soll nach Angaben einiger Hersteller bis zu 30 Prozent betragen, zum Teil sogar noch mehr. Für Dr. Lothar Breidenbach, Geschäftsführer Technik im Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) liegt das Potential eher bei 15 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie, die der BDH zusammen mit dem Institut für Technische Gebäudeausrüstung in Dresden durchgeführt hat (siehe auch Interview).

Die Einsparung kann im Einzelfall stark variieren. So lässt sich in gut gedämmten Häusern weniger Geld sparen als in schlecht isolierten Altbauten, da der Energieverbrauch in gut gedämmten Häusern bereits auf einem niedrigen Niveau ist. Einen großen Einfluss auf das Sparpotential hat auch das Nutzungsverhalten. In einer Wohnung, in der alle Zimmer durchgängig genutzt werden, ist das Einsparpotential geringer als bei einer Wohnung, bei der die Bewohner tagsüber nicht zu Hause sind. Eine intelligente Heizungssteuerung kümmert sich schließlich darum, dass die Wohnung nur wenn nötig geheizt wird – also zum Beispiel morgens und abends, jedoch nicht tagsüber, wenn alle in der Arbeit sind.

Das erhöht gleichzeitig den Komfort. Denn die Steuerung sorgt so auch dafür, dass es warm ist, wann immer man es wünscht. Falls die Steuerung einmal das Zuhause nicht automatisch aufheizt, kann man jederzeit per Smartphone nachhelfen: zum Beispiel beim Nachhauseweg vom Urlaub, wenn man es bei Ankunft angenehm warm haben will.

Foto: Honeywell

Heizkörper einfach aufrüsten
Eine intelligente Heizungssteuerung lässt sich nahezu überall installieren: im Neubau genauso wie in einer Altbau-Mietwohnung. Die einfachste Möglichkeit besteht dabei darin, die konventionellen Drehregler an den Heizkörpern durch intelligente Modelle zu ersetzen. Die Installation kann man selbst übernehmen.
Einfache elektronische Heizkörperthermostate, die sich nicht vernetzen lassen, sind bereits für 10 Euro erhältlich. Sie erlauben es Zeitpläne zu erstellen, wann der Heizkörper auf welche Temperatur heizen soll. Sie besitzen in der Regel einen batteriebetriebenen Motor, der das Heizkörperventil öffnet oder schließt. Dadurch fließt mehr oder weniger warmes Wasser in den Heizkörper – es wird wärmer oder kälter.

Vernetzte Heizkörperthermostate sind meist ähnlich aufgebaut. Durch die Vernetzung besitzen sie jedoch mehr Komfort und Einsparpotential. Mehr Komfort entsteht unter anderem dadurch, dass sich vernetzte Modelle komfortabel per Smartphone und Tablet einrichten und steuern lassen. So kann man per App Zeitpläne anlegen und die Temperatur von zu Hause und unterwegs regeln. Damit die Heizkörperthermostate über das Internet unterwegs erreichbar sind, ist eine extra Zentrale notwendig. Sie funkt zu den einzelnen Heizkörperthermostaten und stellt per WLAN oder Netzwerk-Kabel die Verbindung zum Internet-Router her.

Foto: eQ-3

Thermostate kommunizieren miteinander
Einsparpotential ergibt sich dadurch, dass vernetzte Modelle mit anderen Komponenten kommunizieren. Zum Beispiel zu einem Heizkörperthermostat im selben Raum: Reduziert man die Temperatur an einem Heizkörperthermostat, folgt ihm das andere. So arbeiten sie gemeinsam und nicht gegeneinander.

Viele Heizkörperthermostate erlauben es auch, sie durch einen Tür-Fensterkontakt zu ergänzen, der sich per Klebeband oder Schrauben befestigen lässt. Bei einem geöffneten Fenster oder einer geöffneten Balkontür geht so die Heizkörper automatisch in den Sparmodus, damit die Wärme gewissermaßen nicht zum Fenster herausfliegt.
Manche Heizkörperthermostate sind bereits selbst dazu in der Lage, anhand des plötzlichen Temperaturabfalls ein geöffnetes Fenster zu erkennen. Im Normalfall ist die Zuverlässigkeit jedoch weit nicht so gut wie bei einem extra Öffnungssensor.

Bei Bedarf kann man Heizkörperthermostate um Raumthermostate ergänzen. Mit ihnen lässt sich die Temperatur von mehreren Heizkörpern zentral regeln. Das bietet sich besonders an, wenn sich ein Heizkörperregler hinter einer Couch oder einem Schrank befindet und schwer erreichbar ist. Außerdem lässt sich über ein zentrales Raumthermostat die Raumtemperatur präziser ermitteln. In der Nähe der Heizkörper, wo die Heizkörperthermostate die Raumtemperatur messen, ist die Temperatur meist höher als in der Mitte des Raums, wo man sich aufhält – vor allem wenn sich der Heizkörper zum Beispiel hinter einem Schrank befindet und sich dort die Hitze staut.

Sparmodus per Taster aktivieren
Praktisch ist auch ein Wandtaster, der sich zum Beispiel per Klebeband oder Schrauben neben der Haustür befestigen lässt. So können die Bewohner beim Verlassen des Hauses über einen Tastendruck die Heizung in den Sparmodus schicken und bei Rückkehr wieder in den Komfortmodus wechseln. Wer keinen solchen Taster besitzt, kann dafür auch sein Smartphone nutzen.

Bei einigen Heizungssteuerungen ist nicht einmal ein Tastendruck nötig. Sie wissen selbständig, ob jemand zu Hause ist. Dafür wertet sie zum Beispiel die Standortinformationen der Smartphones der Bewohner aus.

Die Auswahl an smarten Heizungssteuerungen, die das Regeln der Heizkörper erlauben, ist relativ groß. Eine Einsteiger-Lösung erhält man beispielsweise von eQ-3 mit dem System MAX!. Weitreichendere Lösungen wie etwa Danfoss Link oder Honeywell Evohome beschränken sich nicht nur auf Heizkörper. Sie sind auch in der Lage, die Fußbodenheizungen in die Steuerung einzubeziehen.

 

6 Produkt-Tipps: So wird Ihre Heizung smart

Unkomplizierte Montage
Intelligente Heizkörperthermostate wie hier von Vaillant ambiSENSE (ca. 78 Euro) ersetzen einfach den konventionellen Drehregler.
www.vaillant.de
Foto: Vaillant

Smarter Regler
Der Bosch Easy-Control (ca. 250 Euro) steuert Wärmeerzeuger von Junkers und Bosch sowie smarte Heizkörperthermostate.
www.junkers.com
Foto: Bosch

Alles im Blick
Über das Buderus Control Center Connect können Bewohner per Smartphone, Tablet oder Computer Einstellungen an ihrem Buderus-Heizsystem vornehmen und es überwachen.
www.buderus.de
Foto: Bosch Thermotechnik GmbH, Buderus Deutschland

Elektroheizung steuern
Smart-Home-Systeme wie innogy Smart Home bieten Schaktsteckdosen (ca. 40 Euro) zum Ein- und Ausschalten von elektrischen Heizkörpern.
www.innogy.com
Foto: Innogy

Bequem steuern
Bei Danfoss Link lassen sich die Raumtemperatur über den Zentralregler (im Paket mit drei Heizkörperthermostaten ca. 300 Euro), die Heizkörperthermostate und das Smartphone regeln.
smartheating.danfoss.de
Foto: Danfoss

Heizkörper einfach aufrüsten,
etwa über das „Raumklima Starter-Paket“ (ca. 360 Euro) von Bosch Smart Home mit zwei vernetzten Heizkörperreglern, Zentrale und einem Tür-Fensterkontakt.
www.bosch-smarthome.com
Foto: Bosch

 

Noch mehr Effizienz für Fußbodenheizungen
Dafür bieten diese Systeme Steuerboxen an, die in der Nähe des Heizkreisverteilers installiert werden. Im Heizkreisverteiler befindet sich die Ventile für die einzelnen Heizkreise, die das warme Wasser zu den Fußbodenheizungen in den einzelnen Räumen transportieren. Über Stellantriebe wird geregelt, wie viel warmes Wasser in die einzelnen Heizkreise gelangt. Diese Stellantriebe werden über Kabel mit der Steuerbox verbunden. Von ihr erhalten sie den Befehl, wie weit sich öffnen sollen, um eine bestimmte Raumtemperatur zu erzeugen.

Genauso wie sich Heizkörperthermostate mit Raumthermostaten verbinden lassen, ist es auch bei Fußbodenheizungen möglich. Sie ermitteln die aktuelle Raumtemperatur und geben einem die Möglichkeit, die Temperatur manuell einzustellen. Da Raumthermostat, Steuerbox und Zentrale bei vielen Heizungssteuerungen per Funk miteinander kommunizieren, lassen sie sich auch nachträglich einfach installieren.

Vorausschauende Heizungssteuerung
Besonders praktisch ist bei Fußbodenheizungen, wenn sie lernen, wie lange ein Raum braucht um sich aufzuheizen. Zwar existiert die Funktion zum Teil auch bei intelligenten Heizkörperthermostaten. Da Fußbodenheizungen aber recht träge reagieren, ist hier eine vorausschauende Steuerung besonders wichtig. Dadurch beginnt die Fußbodenheizung rechtzeitig mit dem Heizen, damit der Raum zum eingestellten Zeitpunkt warm ist. Manche Systeme gehen sogar noch weiter und ziehen auch den Wetterbericht in der Regelung ein.

Eine andere Möglichkeit die Fußbodenheizung zu vernetzen: Die vorhandenen Regler der Fußbodenheizung in den einzelnen Räumen durch vernetzte Modelle zu ersetzen. Diese Option bietet sich besonders an, wenn man nur wenige Heizkreise besitzt und wenige Raumregler benötigt. Ansonsten fährt man meist mit der Kombination aus Steuerbox und Raumthermostaten günstiger.

Intelligente Raumregler sind auch eine beliebte Möglichkeit, Heizthermen aufzurüsten. Thermen findet man häufig in Etagenwohnungen. Wie Heizkessel erwärmen sie Wasser, das über Rohre zu Heizkörpern oder der Fußbodenheizung transportiert wird.

Eine besonders intelligente Version eines solchen Raumreglers ist der Bosch EasyControl. Er bietet nicht nur die Möglichkeit, dass man über ihn oder das Smartphone die Temperatur bestimmt. Er besitzt auch künstliche Intelligenz. Indem man den Regler über mehrere Tage nutzt, lernt er die Vorlieben der Bewohner und regelt dementsprechend das Zuhause.

Foto: Deutsche Telekom

Der Heizkessel geht ins Internet
Zum Teil besitzen ebenfalls Heizkessel in Einfamilienhäusern ein Raumregler, der durch ein intelligentes Modell ersetzt werden kann. Auch ohne lässt sich die Heizung smart aufrüsten – es sei denn, man besitzt ein besonders altes Modell. Dann sollte man ohnehin darüber nachdenken, in eine neue Heizung zu investieren. Informationen, ob es eine smarte Upgrade-Option für eigene Heizung gibt, stellen die Hersteller häufig auf ihren Webseiten bereit. Buderus bietet dafür beispielsweise einen „Connect Check“ an. Oder Sie erkundigen sich bei einem Heizungsinstallateur.
Viele Heizungshersteller bieten für ihre Modelle Verbindungsboxen an, die den Heizkessel oder die Wärmepumpe mit dem Internet-Router vernetzen. Neue Modelle besitzen diese Möglichkeit zum Teil schon ab Werk. Dadurch lassen sich Einstellungen am Wärmeerzeuger bequem über das Smartphone oder Tablet vornehmen. Man kann beispielsweise Zeitpläne anpassen oder die Urlaubsfunktion aktivieren, die die Heizung in den Sparmodus schickt.

Hersteller wie Buderus, Junkers Bosch oder Viessmann bieten auch die Möglichkeit, dass der Heizungsinstallateur aus der Ferne auf die Heizung zugreift. So kann er bei einem Problem mit der Heizung informiert werden, manche Probleme gleich aus der Ferne beheben oder zur Reparatur die notwendigen Ersatzteile mitbringen. „Dadurch ergeben sich erhebliche Kosten-, Zeit- und Sicherheitsvorteile“, erklärt Lothar Breidenbach vom BDH.

Foto: Viessmann Werke

Maximal sparen
Heizungshersteller beschränken sich mittlerweile nicht mehr nur auf die intelligente Steuerung der Wärmeerzeuger. Sie bieten zunehmend auch Lösungen an, um die Fußbodenheizung und die Heizkörper in die Steuerung einzubeziehen. Das bringt maximales Einsparpotential. Denn so stellt der Wärmeerzeuger wirklich nur die Wärme bereit, die von der Fußbodenheizung und den Heizkörpern abgenommen wird.

Der Einsparung stehen die Kosten für eine intelligente Heizungssteuerung gegenüber. Laut Prof. Dr. Michael Krödel, Professor für Gebäudeautomation und –technik an der Hochschule Rosenheim, liegt der Preis für die Regelung pro Raum zwischen 50 bis 150 Euro – je nachdem ob man sich für einfacheres oder komplexeres System entscheidet. „Unter 500 Euro geht eigentlich nichts; 1.000 Euro sind schnell erreicht und wenn man nicht aufpasst, gerne auch mal 2.000 bis Euro 2.500 Euro“, präzisiert Krödel.

Von der smarten Heizung zum smarten Heim
Wärmeerzeuger wie Heizkessel oder Wärmepumpe können ebenfalls in ein universales Smart-Home-System integriert werden. Dann lassen sich ebenso Licht, Rollläden und die Alarmanlagen intelligent steuern. Vernetzte Heizkörperthermostate gibt es von den universalen Smart-Home-Systemen häufig bereits selbst, teilweise auch die Möglichkeit die Fußbodenheizung zu regeln.

Ein solches Smart-Home-System erlaubt es einem noch mehr Energie zu sparen, denn es nimmt sich auch den Stromfressern zu Hause an. Beim Verlassen des Hauses geht dann nicht nur die Heizung in den Sparmodus, sondern es schalten sich ebenfalls Lichter, Fernseher und die Musikanlage aus. So einfach kann sparen sein.

Foto: Digel Heat

Elektro-Heizungen intelligent steuern
Auch Elektro-Heizungen lassen sich vernetzen

Für einen einfachen Heizlüfter oder eine Radiator-Heizung genügt in aller Regel eine Schaltsteckdose, die sich per Smartphone ein- und ausschalten lässt. Kombiniert mit einem Raumthermostat ist es ebenfalls möglich, Zeitpläne anzulegen um zu bestimmen, wann die Elektro-Heizungen auf welche Temperatur heizen sollen. Ebenfalls praktisch: ein Tür-Fensterkontakt, damit sich die Heizung bei einem geöffneten Fenster ausschaltet.

Eine smarte Heizungssteuerung ist auch bei moderneren Elektro-Heizungen möglich, beispielsweise bei Infrarotheizungen von Digel Heat. Im Gegensatz zu konventionellen Heizungen haben Infrarot-Heizungen eine ähnliche Wirkung wie die Sonne. Sie senden ebenso Infrarotstrahlen aus, die nicht die Luft, sondern direkt Gegenstände, Wände und Personen erwärmen. Bei der Sonne ist das leicht bemerkbar: Im Schatten ist es uns kälter als in der Sonne, obwohl überall die gleiche Lufttemperatur herrscht.

Durch diesen Umstand sollen Infrarotheizungen besonders effizient arbeiten. Zur Steuerung bietet Digel Heat unter anderem Schaltsteckdosen, Raumthermostate und Schaltaktoren an, die sich auch versteckt einbauen lassen. Auch soll es möglich sein, Smart-Home-Komponenten anderer Hersteller zur Steuerung der Digel-Heat-Heizungen zu nutzen.

 

Interview

mit Dr. Lothar Breidenbach, Geschäftsführer Technik im Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH)

Guten Tag, Herr Breidenbach. Wie viel lässt sich nach Einschätzung des BDH durch eine intelligente Heizungssteuerung sparen?
Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie spricht in diesem Zusammenhang von der digitalen Heizung. Laut einer Studie, die der BDH zusammen mit dem Institut für Technische Gebäudeausrüstung in Dresden durchgeführt hat, lassen sich durch eine digitale Heizung bis zu 15 Prozent an Energie einsparen. In der Studie wurden Aspekte wie die Visualisierung von Verbrauchsdaten, die Erfassung von Wetterprognosen sowie eine Personenerfassung im Raum berücksichtigt.

Worin sehen Sie den größten Vorteil einer intelligenten Heizungssteuerung?
Neben der Energieeinsparung ermöglicht die digitale Heizung vor allem ein Plus an Komfort für den Endverbraucher. Er kann sein System bequem vom Sofa aus oder auch von unterwegs bedienen und er hat über sein mobiles Endgerät den Status seiner Anlage immer im Blick. Das gilt ebenfalls für die Einträge von erneuerbaren Energien – zum Beispiel in Form von solarthermischer Energie. Er kann auch den Eigenstromverbrauch der Wärmepumpe visualisieren.

Auch für das Fachhandwerk ergeben sich durch die Digitalisierung ganz neue Möglichkeiten: von der Anlagenplanung bis hin zur Wartung. Durch die Online-Ferndiagnose können viele Störungen vom Computer aus behoben werden. Aufwändige Kundentermine und unnötig lange Ausfallzeiten der Heizungsanlage entfallen. Auch die Wartung der Heizung kann aus der Ferne erfolgen.

Sollte man Ihrer Meinung nach beim Kauf einer neuen Heizungsanlage darauf achten, dass sie intelligent steuerbar ist bzw. die Option dazu bietet?
Moderne Heizungen verfügen heute alle über eine digitale Schnittstelle. Daher kann jede moderne Heizanlage auch über ein mobiles Endgerät gesteuert werden.

Stromkosten senken

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