Wie viel (Heiz-)Technik braucht ein Haus?

Eine spannende Frage, auf die es keine klare Antwort gibt – BRUNNER stellt eine Möglichkeit vor

Die perfekte Integration von wasserführenden Ofen- und Kaminsystemen – hier ein HKD 2.2 von BRUNNER – in eine vorhandene Heizungsanlage gelingt mit der BHZ.

Wie viel (Heiz-)Technik braucht ein Haus? Höchster Dämmstandard – na klar! Abgreifen aller Förderungen – logisch! BHKW oder Sterling für eigenen Strom und Wärme – warum nicht! Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, thermische Solaranlage – in jedem Fall! Aktive Kühlung – ist doch klar; obwohl selbst im Juli in Deutschland Durchschnittstemperaturen von lediglich 18,6 Grad Celsius herrschen, wird mit zusätzlichem Energieaufwand (!) gekühlt. Automatische Außenverschattung – muss sein! Denn nur ungern verzichtet man auf den eleganten Kubus-Baustil ohne Dachvorsprung, dafür aber mit riesigen Fensterflächen, die im Winter jede Menge Energie verlieren.

Doch wer kann so ein Haus noch betreiben? Trotz smarter Lösungen wird mit jeder Komponente der Wartungsaufwand größer und die Komplexität wächst. Hightech führt nicht automatisch zu Luxus oder gar Autarkie, sondern auch zur Last. Die Summe der Anschaffungskosten sei hier nur am Rande erwähnt. Wer nicht zum Knecht aller Technik werden will, aber dennoch erneuerbare Energien in Form von Holz und Sonne einsetzen, Fördermöglichkeiten nicht links liegen lassen und dabei sein Haus ganz entspannt bewohnen möchte, entscheidet sich für die Heiztechnik von BRUNNER.

Die BRUNNER-Heizzentrale (BHZ) beherrscht die einfache Bedienung und Steuerung aller Energieerzeuger und -verbraucher und bietet eine definierte Schnittstelle zwischen Heizung und Photovoltaikanlage.

Dazu eine Alternative: Es entsteht ein Gebäude mit 180 Quadratmeter Wohnfläche, klassischem, mäßig steilen Satteldach in Ost-West-Richtung mit Dachüberständen sowie unkritischen Baudetails und geschützten Fassaden. Größere Glasflächen werden dosiert eingesetzt und so angeordnet, dass bei hoch stehender Sonne eine direkte Einstrahlung in die Wohnräume unterbleibt – Kühlen, Energieverbrauch, Verschatten im Sommer und erhöhte Wärmeverluste im Winter sind damit passé.

BRUNNER generiert die Energie im Haus aus Holz und Sonne. Eine Photovoltaikanlage belegt vollflächig das Dach (rund 100 Quadratmeter) – eine optisch perfekte Lösung, da keine zerklüftete Dachlandschaft aus Kollektoren, Modulen, Ständerwerk etc. entsteht. Die Anlage leistet etwa 13 KWp und übernimmt damit einen ansehnlichen Teil der Strom- und Wärmeversorgung. Elektrische Energie kann einfach als Wärme gespeichert werden; ergänzt durch eine Holzheizung für die kalte Jahreszeit.

Der Pelletkessel von BRUNNER stellt die bequeme, vollautomatische Lösung dar. Lediglich einmal Im Jahr müssen Holzpresslinge „getankt“ und der Aschebehälter entleert werden. Für die „Holzfreaks“ bieten sich der Scheitholzvergaserkessel oder eine wassergeführte Ofenanlage von BRUNNER an. Der geringe Primärenergiebedarf der Holzheizungen eröffnet den Zugang zu Fördermitteln beispielsweise KfW-Effizienzhaus), ohne die Gebäudehülle über ein sinnvolles Maß hinaus zu dämmen.

Über die übersichtliche Anlagenvisualisierung der BHZ lassen sich Einstellungen jederzeit kinderleicht verändern.

Weit über 80 Prozent des Energieverbrauchs eines Hauses entfallen auf Warmwasser und Heizung. So ist es nur folgerichtig, dass eine Heizzentrale als Energiemanager fungiert. Die BRUNNER-Heizzentrale (BHZ) beherrscht die einfache Bedienung und Steuerung aller Energieerzeuger und Energieverbraucher und bietet eine definierte Schnittstelle zwischen Heizung und Photovoltaikanlage. Das sorgt für ein perfektes Zusammenspiel dieser beiden Gewerke bei Installation und laufendem Betrieb. Über eine einzige Bedienoberfläche – ein formschönes Glas-Touch-Display, das an beliebiger Stelle im Haus montiert werden kann – ist der Bewohner über alles informiert und braucht im Normalfall keine Einstellungen vornehmen. Die intelligente Steuerung regelt alle Vorgänge nach dem ökohierarchischen Prinzip und trägt zu einer effizienten Energienutzung und -verteilung bei.

Über die übersichtliche Anlagenvisualisierung lassen sich Einstellungen aber auch jederzeit kinderleicht verändern: wärmer/kälter, Anwesenheitszeiten, veränderte Prioritäten zwischen Holz und Sonne oder die Umstellung der Solarstromnutzung (Haushaltsstrom, Warmwasser, Heizwärme, Einspeisung). Mit einer einzigen Steuerung via Display und optional mobil via „mybrunner“-App hat der Bewohner die Technik im Griff – mehr ist nicht notwendig.

Selbstverständlich bietet die BHZ als Hydraulikzentrale alle Möglichkeiten moderner Systeme. Energiespeicherung mit perfekter Schichtung und hoher Effizienz im eigens entwickelten BRUNNER-Systemspeicher, hygienische Trinkwasserbereitung über Frischwasserstation, Rücklauf-Anhebung, bis zu vier Heizkreise und Solarthermie – alles wird nach Bedarf ab Werk vormontiert und aufeinander abgestimmt.

Für „Holzfreaks“: BRUNNER-Scheitholzkessel sind serienmäßig mit automatischer Zündung ausgerüstet. Ist der Systemspeicher bereits vollständig geladen, wird der Scheitholkessel nochmal komplett mit einer Holzladung bestückt. Ist die gespeicherte Wärmeenergie aufgebraucht, zündet der Kessel automatisch und lädt den Systemspeicher von BRUNNER erneut.

Öfen, Scheitholzkessel und Pelletheizungen von BRUNNER zeichnen sich durch geringste Emissionen ohne zusätzliche Abscheideanlagen aus und unterschreiten die gesetzlichen Vorgaben deutlich. Auch der BRUNNER-Scheitholzkessel bietet einen bisher nicht gekannten Komfort. Während der Sommermonate ist das Heizen mit Holz nicht erforderlich, da die Wärmeerträge der Photovoltaikanlage mit bis zu 9 kW Heizleistung für die Warmwasserbereitung ausreichen. Gerade in der Übergangszeit stellt die Photovoltaik-Einbindung in die Heizanlage mehr Energie bereit als vergleichbare thermische Solaranlagen, so dass hier sehr lange Nachheizintervalle des Scheitholzvergaserkessels erreicht werden.

Für die dunklen, kalten Tage im Jahr sind BRUNNER-Heizkessel serienmäßig mit automatischer Zündung ausgerüstet. Wenn der Systemspeicher bereits vollständig geladen ist, wird der Scheitholzkessel nochmal komplett mit einer Holzladung bestückt. Ist die gespeicherte Wärmeenergie aufgebraucht, zündet der Kessel automatisch und lädt den Systemspeicher von BRUNNER erneut. Erst wenn auch dieser Wärmevorrat erschöpft ist, wird der Bewohner sein Holzheizsystem erneut einheizen.

Bei längerer Abwesenheit ist ebenfalls kein zusätzlicher Wärmeerzeuger, beispielsweise ein Ölkessel, erforderlich. Die Photovoltaik-Einbindung streckt so lange wie möglich den Wärmevorrat und hält das Gebäude auf gewünschter Temperatur. Ist dies nicht mehr möglich, besteht die Möglichkeit, vollautomatisch mit Netzstrom zuzuheizen, und zwar exakt nur so viel, wie die Heizung selbst berechnet oder wie ihr Besitzer es wünscht und einstellt.

Der Pelletkessel von BRUNNER stellt die bequeme, vollautomatische Lösung dar. Lediglich einmal Im Jahr müssen Holzpresslinge „getankt“ und der Aschebehälter entleert werden.

Die Nutzung von Sonnenstrom und das Heizen mit Sonne und Holz – unerheblich, ob Pellets oder Scheitholz – sind mit einem Heizsystem von BRUNNER so angenehm und bequem wie nie! Die Anforderungen an eine einfache, übersichtliche, hocheffiziente, förderfähige und smarte Heizung mit dem erneuerbaren Brennstoff Holz werden mit wenigen, exakt aufeinander abgestimmten Geräten lückenlos erfüllt.

Da ist es nicht verwunderlich, dass diese Lösung auch von Fachgremien nicht unentdeckt blieb. Die BRUNNER-Holzheizsysteme wurden unter anderem mit dem „Innovationspreis Wärmemarkt 2016“ und dem „Bayerischen Staatspreis 2017“ ausgezeichnet. Details der Systeme sind patentiert und geschützt. Dabei kann funktionstüchtige Technik auch schön sein: der Design-Preis „Iconic-Award best of best 2016“ unterstreicht dies nachhaltig.

Kontakt: Ulrich Brunner GmbH • Zellhuber Ring 17-18 • 84307 Eggenfelden • Tel.: 0 87 21/7 71-0 • Fax: 0 87 21/7 71-100 • E-Mail: info@brunner.de • www.brunner.de

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