Klimaschutz fängt beim Bauen an!

Posted November 22nd, 2009 by HH and filed in Markt

Sander-HausDer Dachstuhl der meisten Häuser wird aus Holz gezimmert; das hat in Deutschland Tradition. Bearbeitbarkeit, Belastbarkeit, Dauerhaltbarkeit und die Verfügbarkeit sprechen für den Naturbaustoff.  Angesichts so vieler guter Eigenschaften sollten auch die Wände und die Decken hauptsächlich aus Holz bestehen, rät der nordhessische Fertighaushersteller Sander Haus.

Der Gesetzgeber macht Ernst

In Kürze tritt eine neue Energieeinsparverordnung für Neubauten in Kraft. Damit werden um 15 Prozent reduzierte Wärmeverluste der Gebäudehülle und ein um 30 Prozent niedrigerer Jahres-Primärenergiebedarf verbindlich vorgeschrieben. „All das dient dem Zweck, den Energieverbrauch der Haushalte zu senken und den Klimaschutz voranzubringen. Mit Sander Haus sind Bauherren von Anfang an auf Energie- und CO2-Sparkurs und mit der serienmäßig hinterlüfteten Außenwandkonstruktion auch auf der sicheren Seite!“, betont Dachdecker- und Zimmerermeister Marcel Sander, Geschäftsführer des qualitätsbewussten Hausbauunternehmens.

Bis zu 50 Jahre Garantie

Für ein Einfamilienhaus werden bei Sander Haus im Durchschnitt 15 Tonnen Nadelholz verbaut. Diese Menge entlastet die Atmosphäre um bis zu 25 Tonnen CO2. Denn Fichten, Tannen, Kiefern und Douglasien nehmen im Wald während ihrer Wachstumsphase Kohlendioxid in großen Mengen auf. Wird das Holz zu Bauzwecken genutzt, bleibt das CO2 gebunden, solange das Haus steht. Klimaschutz ist insofern bei jedem Sander Haus mit inbegriffen; und was die Haltbarkeit betrifft, gibt Sander Haus auf die gesamte Rahmenkonstruktion bis zu 50 Jahre Garantie! „Mehr Qualität und Klimaschutz lässt sich unter einem Hausdach kaum vereinen“, ist sich Senior-Chef und Zimmerermeister Bernhard Sander sicher. Davon kann im Grunde jeder Bauherr profitieren.

Quelle: Sander Haus

Die neue Häusergeneration „green[r]evolution“

Posted November 22nd, 2009 by HH and filed in Markt

HUF Haus
Die neue Häusergeneration „green[r]evolution“ erfüllt bereits heute die Vorschriften der Energieeinsparverordnung 2012.

HUF Haus, nach eigenen Angaben Marktführer für moderne Fachwerkarchitektur in Europa, hat eine neue Häusergeneration entwickelt, die bereits heute die Vorschriften der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2012 erfüllt. Die zukünftige Verordnung sieht für Neubauten eine Reduzierung des Energiebedarfs um ca. 60 Prozent vor. Mit der green[r]evolution Häusergeneration leitet das traditionsreiche Familienunternehmen eine neue Ära des energieeffizienten Bauens ein. „Mit green[r]evolution leisten wir einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz“, erklärt Georg Huf, geschäftsführender Gesellschafter von HUF Haus. „In unseren neuen Häusern spiegelt sich konsequent die starke Verbundenheit der HUF HAUS Architektur mit der Natur wider – nicht nur optisch, sondern auch technologisch.“


Wegweisende Energieeffizienz im Fachwerkbau

Die für den Fachwerkbau Innovation besteht darin, dass alle konstruktiven Holzelemente mit einer hoch effizienten Wärmedämmschicht versehen wurden. Wärmebrücken wurden so eliminiert. Darüber hinaus wurde die Isolation der Außenwände deutlich verbessert und der Aufbau materialtechnisch weiter optimiert, um ein Maximum an Wärmeschutz zu erreichen.

Zur energieeffizienten Grundausstattung der green[r]evolution Generation gehört auch eine gütegesicherte 3-fach-Verglasung mit einem Wärmedämmwert von 0,6 W/m²K sowie eine hochmoderne Haustechnik auf Basis einer Wärmepumpe und eine selbst regulierende Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Auf Wunsch erstellt der Hersteller für seine Bauherren individuelle Konzepte für alle regenerativen Energiesysteme, zum Beispiel für die kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, für solarthermische Anlagen und Photovoltaik-Anlagen.

Typische Architektur bleibt ohne Kompromiss erhalten
Während das neue Konstruktionsprinzip des HUF Hauses in Verbindung mit innovativer Energietechnik zu einer für Holz-Glas-Häuser sehr guten Energieeffizienz geführt hat, ist HUF Haus im Design den evolutionären Weg gegangen. Die green[r]evolution Generation verfügt über einige neue Designdetails, wobei jedes gestaltete Element eine konstruktive, schützende oder statische Funktion besitzt. Die unverwechselbare klare Formensprache des klassischen Huf-Fachwerkhauses wurde dabei kompromisslos erhalten. „Wir bleiben unserer Architekturvision treu und haben den Designklassiker, den unsere Kunden schätzen, erhalten und im Detailbild der Innenarchitektur zu noch größerer Perfektion gebracht“, so Thomas Huf, Architekt und geschäftsführender Gesellschafter von HUF Haus.

Quelle: HUF Haus