Massivholztische: Möbel aus Holz

Lust auf einen Massivholztisch? Oder einfach nur auf Möbel aus Holz?

Dr. Georg Emprechtinger, Chef des Möbelherstellers Team 7, hat nicht nur von Berufs wegen viel mit Holz zu tun. Er gilt als der österreichische HolzmöbelÖko-Pionier der Möbelbranche und ist ein begeisterter Fan des einzigartigen Werkstoffs. Hier erklärt er uns, warum Holz einfach unschlagbar ist und was das Wohnen mit Holz so besonders macht.

Holz ist nie „out“

Holzmöbel, wie beispielsweise Massivholztische, liegen aktuell voll im Trend und werden auch über die nächsten Jahre nicht so schnell aus der Mode kommen. Ganz im Gegenteil, Holz bildet erst mit der Zeit seinen individuellen Charakter aus. Durch die Oberflächenbehandlung mit reinem Naturöl bewahrt das Holz seine natürlichen Eigenschaften und kleine Unebenheiten oder Gebrauchsspuren können kinderleicht aufgearbeitet werden. So behalten Holzmöbel lange ihre Schönheit.

Holz ist vielseitig

Holz ist nicht gleich Holz. Schon allein die vielen verschiedenen Holzarten geben dem Material immer wieder einen anderen Look und ergänzen so ideal jeden Einrichtungsstil – angefangen bei Eiche, Kernbuche, Kirsch bis hin zu elegantem Nussbaum. Modernste Technologien ermöglichen zudem ganz unterschiedliche Verarbeitungen. So können wir etwa massive, großflächige Holzfronten fertigen, genauso gut aber auch sehr filigran gefräste Details schaffen. Vor allem der Kontrast beider Formen in ein und demselben Möbelstück ist interessant.

Holz ist warm und gemütlich

Holz sorgt für behagliche Wohnlichkeit im Raum – ob als Massivholztisch im Esszimmer, als elegantes Sideboard im Wohnzimmer oder als urige Wandvertäfelung. Holz fasst sich angenehm weich und samtig an und strahlt eine natürliche Wärme aus. Als spannender Kontrast zu glatten Glasflächen, glänzenden Metallelementen oder farbigen Stoffen wirkt Holz besonders echt und lebendig und macht aus vier Wänden einen gemütlichen Wohnraum.

Holzmöbel wie Massivholztische sind Generationen-Möbel

Holzmöbel muss man nicht austauschen, sie können von Generation zu Generation vererbt werden. So kann der alte Sekretär des Großvaters auch noch seinen verdienten Platz in Enkels Arbeitszimmer finden. Die Schönheit von Holzmöbeln verblasst nicht. Und wenn das Leben doch einmal seine Spuren im Holz hinterlassen hat, so kann man mit ein paar wenigen Handgriffen und natürlichen Ölen kleine Macken beseitigen und die Oberfläche aufarbeiten.

Holz ist nachhaltig

Holzmöbel sind nicht nur langlebig und können über Generationen hinweg weitergegeben werden. Die Produktion von Holzmöbeln ist ein nachhaltiges Unterfangen. Verantwortlich handelnde Unternehmen fällen, trocknen, bearbeiten und veredeln die Hölzer im Einklang mit der Natur. Solche Möbel sind nach dem „cradle-to-cradle“-Prinzip gefertigt, so dass sie jederzeit wieder in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt werden können.

Holz stillt die Sehnsucht nach Natur

Die zunehmende Urbanisierung sorgt für steigende Reizüberflutung, Anonymisierung der Gesellschaft und Stress. Wir sehnen uns immer öfter nach Ruhe, Abgeschiedenheit und dem Echten. Kurzum, die Natur gewinnt als ausgleichender Gegenpol eine immer größere Bedeutung für uns. Was läge da näher, als sich die Natur in die eigenen vier Wände zu holen. Neben Holz werden auch andere natürliche Materialien wie Wolle, Filz, Leder, Keramik oder Glas immer beliebter wenn es um die eigene Einrichtung geht. Ein Trend, der wohl noch lange anhält.

Holz steigert die Wohngesundheit

Wir beispielsweise behandeln unsere Hölzer ausschließlich mit natürlichen Ölen. Das erhält die offenporige Struktur des Holzes und bewahrt seine natürlichen Eigenschaften: 1. Holz reguliert die Luftfeuchte im Raum, indem Feuchtigkeit absorbiert und nach und nach wieder an die Umgebung abgegeben wird.
2. Raumluft wird gefiltert und Gerüche neutralisiert. Und 3. wirkt Holz zur Freude aller Putzteufel antistatisch und staubabweisend.

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