Fertighaus mit Materialmix

fertighaus-weberhausKlare Formen und ein faszinierender Materialmix aus Holz, Putz und Naturstein. Kombiniert mit einem effizienten Energiekonzept präsentiert dieses Fertighaus große, lichte Räume mit Platz für neue und alte Lieblingsstücke.

Nach der schönsten Eigenschaft ihres neuen Hauses befragt, antworten Jean und Sandrine Le Gac aus dem Elsass: „Die Architektur, die Dämmung und das Wohlbefinden.“ Damit ist treffend ihr neues Fertighaus (von Weberhaus)  beschrieben. Tempo wäre vielleicht auch noch ein Attribut gewesen, denn „In der Wohnsiedlung waren wir praktisch die letzten, die mit dem Bau eines Hauses begonnen haben, aber auch die ersten, die das Haus komplett fertiggestellt hatten. Alle waren von diesem Tempo sehr begeistert,“ erzählen die Bauherren.

Die gesamte Wohnfläche des Hauses beträgt ca. 130 m². Das Erdgeschoss dieses modernen Hauses bietet ohne Garage rund 82 m². Direkt aus dem Dielenbereich führt der Grundriss in den Essbereich mit offener Küche. An diesen schließt sich der Wohnbereich an. Über das kompakte Büro gelangt man in einen Gästeraum mit angeschlossenem Duschbad. Ebenfalls in den Baukörper integriert ist die knapp 40 m² große Garage, die über den Installationsraum führend einen direkten Zugang ins Haus bereithält.

Die Le Gacs wünschten sich ein modernes, frei geplantes Haus aus der Feder eines Architekten. Zudem sollte es von guter Qualität sein und sich von traditionellen Häusern unterscheidet. Die Größe sollte ihren Bedürfnissen entsprechen. Zuvor hatte die Familie in einer Eigentumswohnung gewohnt, sie wollten sich entsprechend vergrößern. Eine hohe Energieeffizienz stand ebenfalls auf dem Wunschzettel für das neue Eigenheim. Diese und alle anderen Vorstellungen und Wünsche teilten die angehenden Bauherren einem Profi mit: „Wir haben einen Architekten beauftragt. Nach mehreren Treffen und nachdem er unsere Wünsche und Einschränkungen geprüft hatte, machte er uns mehrere Angebote.“ Er war es auch, der Jean und Sandrine Le Gac zu der Wiederholung der Verklinkerung von außen im Inneren geraten hat. Die Idee gefiel beiden sofort.

fertighaus-weberhaus-2Fließende Übergänge
Viele Bauherren streben die Vergrößerung der Fläche vom Innenbereich zum Außenbereich durch eine Terrasse an. Hier konnte das Paar seine individuellen Vorstellungen ebenfalls in Absprache mit Weberhaus und ihrem Architekten umsetzen. Gelebte soziale Nachhaltigkeit und der Blick über den Tellerrand beeinflussten diese Entscheidung maß-geblich. Sandrine Le Gac fasst zusammen: „Wir wollten unbedingt ein Haus, dessen Fokus auf dem Außenbereich liegt, mit einem direkten Zugang zur Terrasse und dem Garten, damit wir gleichermaßen vom Außenbereich und vom Innenbereich profitieren können. Wir wollten, dass die Räume, wenn sie offen sind, eine direkte und barrierefreie Verlängerung in Richtung Terrasse sind. Der Architekt hat uns auch zu ebenerdigen Schwellen geraten. Im Falle eines Wiederverkaufs ist das Haus so teilweise für Menschen mit Behinderung zugänglich.“

Das Energiekonzept
Der Blick auf die Umwelt bestimmte auch das Energiekonzept. Die Gasanlage wird tatkräftig unterstützt durch eine besonders energieeffiziente kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage (von Zehnder). Das Prinzip ist so einfach wie genial: Von Menschen und Geräten verbrauchte und erwärmte Luft wird permanent gereinigt und durch frische ausgetauscht. Bis zu 95 Prozent der Wärme bleibt dabei im Unterschied zu anderen Anlagen erhalten. Das intelligente System fügt der Luft bei Bedarf zusätzliche Heizenergie hinzu. Das System funktioniert übrigens sowohl im Sommer wie auch im Winter mit dem Ergebnis, angenehmer Wohlfühltemperaturen – ohne das Verheizen fossiler Brennstoffe. Laut einer Studie des IBN (Institut für Baubiologie und Ökologie) ist die Zufriedenheit der Bauherren mit Lüftungsanlagen sehr hoch. Elf von 24 Nutzern sind sehr zufrieden und 18 von 24 würden die Anlage wieder einbauen lassen. Im Falle der Familie Le Gacs steigt dieser Wert sogar auf 100 Prozent an.

Zu einem effizienten Energiekonzept gehört natürlich auch die äußere Hülle des Hauses. Hier hat man sich für eine stabile Gesamtwandstärke von 30 cm entschieden. Holz bildet dabei das ökologische Grundgerüst und ist gleichzeitig das Herz der Dämmung. Das Holz für die natürliche Dämmschicht stammt aus nachhaltiger heimischer Forstwirtschaft. Unbehandelte Hackschnitzel wurden formstabil gepresst, sodass natürliche Eigenschaften erhalten blieben: Hervorragender Wärme-, Kälte- und Schallschutz ist das Ergebnis. Ergänzt wird dies durch eine zusätzliche mineralische Wärmedämmung. Diese hat eine gute Dämmwirkung gegen Wärme, Kälte und Schall und ist alterungsbeständig. Sie besteht bis zu 85 Prozent aus Altglas mit Beimischungen aus Quarzsand und Bindemitteln. Für den hohen Anteil an Recyclingglas hat die eingesetzte Mineralwolle (von Isover) sogar den Blauen Umweltengel erhalten. Der U-Wert beträgt beeindruckende 0,15 W/m2.

Kunstobjekt im Garten
Wer bei der Energie so viel spart, der darf sich auch was gönnen: So war ein Pool von Beginn an fester Bestandteil der Planungen. Die Rohrleitungen dafür wurden in die Garage integriert. Somit sind keine Zu- und Abläufe sichtbar und der Pool wirkt leicht und selbstverständlich, wie ein Kunstobjekt im Garten. Das Schwimmbecken dient ausschließlich zur Erholung und Entspannung der ganzen Familie. Dann schweift der Blick der stolzen Hausbesitzer über den architektonischen Kontrast zwischen Holzverschalung und Putzfassade, die sich harmonisch in die Umgebung einfügen.

fertighaus-weberhaus-3Wenn Jean Le Gac nach einem langen Arbeitstag im Restaurant nach Hause kommt, ist für ihn leicht zu beantworten, was das eigene Haus ihm bedeutet: „Es ist ein Ort, wo ich mich erholen und neue Kraft tanken kann.“ Den Lieblingsplatz muss die Familie in ihrem frei geplanten Architektenhaus nicht lange suchen: „Das Esszimmer, denn das ist der Ort, an dem sich die ganze Familie trifft. Zentral gelegen und mit direktem Zugang zum Wohnzimmer, der Küche und mit Blick auf Pool und Garten.“

Mehr Informationen unter
www.weberhaus.de

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